FINcontrol Suisse AG: Neuland bei der Aufsicht über Vermögensverwalter und Trustees

Das Finanzinstitutsgesetz FINIG soll, gemeinsam mit dem Finanzdienstleistungsgesetz FIDLEG, die Aufsicht über Vermögensverwalter und Trustees neu regeln. FINIG ist, wie das Schwestergesetz FIDLEG, zurzeit im Gesetzgebungsprozess. Dabei ist im aktuellen Entwurf von FINIG vorgesehen, dass die FINMA Vermögensverwalter und Trustees bewilligt und die laufende Aufsicht an eine oder mehrere Aufsichtsorganisationen delegiert.

Mehr zu FIDLEG und FINIG

Die aktuelle Version der Gesetzesentwürfe finden Sie hier.

FINcontrol Suisse AG wurde als Tochtergesellschaft des VQF gegründet, um auf diese Entwicklung zu reagieren. Der VQF sieht es als seine Aufgabe, auch in Zukunft die Aufsicht über den Parabankensektor mitzugestalten. In seiner Tochtergesellschaft FINcontrol Suisse AG, also einer Aktiengesellschaft nach Schweizerischem Recht, werden nun die erforderlichen Strukturen geschaffen, um diese regulatorische Evolution sinnvoll umzusetzen.

Die FINcontrol Suisse AG hat den statutarischen Auftrag, als Aufsichtsorganisation gemäss FINIG die Aufsicht über von der FINMA bewilligte Vermögensverwalter und Trustees sicherzustellen. Mit Inkraftsetzung von FINIG wird die FINcontrol Suisse AG bei der FINMA ein Gesuch um Bewilligung als Aufsichtsorganisation gemäss FINIG einreichen.

Dies wird voraussichtlich am 1. Januar 2019 so weit sein.

FINcontrol Suisse AG setzt sich zum Ziel, eine schlanke, effiziente und verlässliche Aufsicht über Vermögensverwalter und Trustees zu gewährleisten. Sie stärkt damit den Ruf, die Stabilität und damit die Zukunft des "Finanzmarkts Schweiz".

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